Maria Knobelsdorf

Studiert habe ich ….

Informatik auf Diplom mit Mathematik als Nebenfach.

Wenn ich nochmal studieren könnte, würde ich

zusätzlich noch Psychologie und Soziologie studieren.

Im Moment treibt mich wissenschaftlich besonders die Frage um,

wie wir digitale und damit auch informatische Bildung in Studiengängen verankern können, deren Fachwissenschaft im Zuge der Digitalisierung zunehmend von Informationssystemen durchdrungen und geprägt wird – wie beispielsweise die Geowissenschaften oder die BWL.

Mein Weg in die Forschung ist ….

durch unerwartete Chancen ermöglicht und sehr stark durch die Zusammenarbeit mit einzelnen Personen geprägt worden.

Wenn ich die Forschung verändern könnte, würde ich ….

mir eine stärker verschulte Methodenausbildung wünschen, ähnlich dem Modell der graduate school in den USA. Zumindest für die MINT-Fachdidaktiken wäre eine solche Methoden- und Theorie-Ausbildung im Bereich Pädagogische Psychologie und Soziologie sehr wichtig.

Wissenschaftliche Nachwuchsförderung sollte

einerseits den nötigen Freiraum lassen, die eigene Forscherpersönlichkeit entwickeln zu können, aber andererseits auch soviel Begleitung und Förderung erfahren, dass die Promotion in der geplanten Zeit erfolgreich abgeschlossen wird und die Weichen für den nächsten Schritt gestellt sind.

Am Forschungskolloquium habe ich teilgenommen, um ….

den Austausch mit dem HUL zu intensiveren und hochschuldidaktisches Feedback für unser Forschungsprojekt, insbesondere zum Design-Based Research Ansatz, zu erhalten.

Die wichtigste Erkenntnis, die ich aus dem Kolloquium mitnehme, lautet: ….

Es ist wunderbar, dass wir das HUL an der Universität Hamburg haben und uns die Zeit nehmen können, den interdisziplinären Diskurs zu pflegen.

Hochschuldidaktik? Also für mich heißt das vor allem

Hochschuldidaktik der Informatik. Darunter verstehe ich insbesondere fachdidaktische Forschung, die der Informatik-Lehre nützliche Impulse zur Weiterentwicklung liefert.