Forschungskolloquium am Hamburger Zentrum für Universitäres Lehren und Lernen

Konzept

Themenfelder

  • Hochschuldidaktik bzw. Bildungsforschung im Kontext Hochschule
  • bildungspraktische Problemstellungen der Hochschullehre
  • Lehr-/Lernforschung
  • Wissenschaftsdidaktik/-forschung/-theorie
  • Hochschulforschung im Bereich Lehren und Lernen
  • Medienbildungsforschung

Zielgruppe

  • Wissenschaftler, Fachexperten sowie Professionals, die an einem Austausch zu aktuellen Entwicklungen in den o.g. Themenfeldern interessiert sind.
  • Doktoranden und Habilitanden am Hamburger Zentrum für Universitäres Lehren und Lernen sowie an der Universität Hamburg.
  • Auch externe Gäste sind willkommen (nach Anmeldung).

Eckdaten

  • Zeit: In der Regel jeden letzten Freitag im Monat* (außer Dezember, Juli, August)
  • Dauer: Jeweils 13.00 bis 16.00 s.t. (3 Stunden)
  • Ort: Schlüterstraße 51, 20146 Hamburg (2. Stock), Raum 2001*

Ziele

  • Austausch und Vernetzung mit Wissenschaftlern, die zu den o.g. Themenfeldern forschen.
  • Forum zur Präsentation eigener Arbeiten und Ideen sowie zum Austausch in hochschuldidaktischen Themen.
  • Regelmäßiger Diskurs zu aktuellen/geplanten Publikationen anregen und verfolgen.
  • Erfahrungen und Ergebnisse aus dem Austausch und Diskurs dokumentieren und öffentlich zugänglich machen.
  • Die Vielfalt hochschuldidaktischer Themen fördern und sichtbar machen.

Aufbau und Ablauf

  • Das Kolloquium setzt einerseits klassisch auf Impulsvorträge und Diskussionen; andererseits nähern wir uns den jeweiligen Themen auch mit variierenden interaktiven Methoden.
  • Wir unterscheiden zwei Formate für die Durchführung:
    Das „Talk & Debate-Format“ besteht klassisch aus wissenschaftlichem Vortrag und moderierter, leitfragengestützter Diskussion. Dieses Format legt in der Regel den Fokus auf den Forschungsaspekt und dient der kritischen Analyse von Fachthemen.
    Das „Round-Table-Format“ legt dagegen den Schwerpunkt eher auf den kolloquialen Charakter des Austauschs mit der Community. Es dient dazu, im Anschluss an einen kurzen Impuls Feedback zu einem (an)laufenden Projekt oder einer Forschungsidee zu bekommen, die noch „in progress“ ist. Hier wird häufig auch interaktiv gearbeitet, d.h. dieses Format hat eher Werkstatt- als Vortragscharakter.
  • Im Anschluss an das Präsenztreffen erfolgt eine öffentliche Dokumentation anhand von Referentensteckbriefen und Abstracts der behandelten Themen.

Die Besonderheiten

  • Das Forschungskolloquium lädt neben Fachexperten und etablierten Wissenschaftlern besonders auch den wissenschaftlichen Nachwuchs ein – also Doktoranden und Habilitanden; auch interessierte wissenschaftliche Mitarbeiter aus dem Zentrum, die nicht promovieren oder habilitieren, sind als Gäste willkommen.
  • Die regelmäßigen Teilnehmer werden auf der Blogseite des Kolloquiums verlinkt, sodass eine selbstorganisierte Vernetzung im Anschluss an eine Sitzung rasch möglich wird.
  • Alle Beitragenden füllen im Anschluss an die Sitzung einen Referentensteckbrief aus, der auf der Blogseite öffentlich zugänglich gemacht wird.
  • Sitzungen zu Forschungsthemen, die für die Arbeit des Zentrums von besonderem Interesse sind, werden auf der Blogseite dokumentiert.
  • Weitere kreative Vorschläge sind selbstverständlich willkommen!

Organisation

  • Referentenanmeldungen, -wünsche oder -vorschläge sind zwei Monate vor dem jeweiligen Präsenztermin per E-Mail bei tobias.schmohl@uni-hamburg.de und gabi.reinmann@uni-hamburg.de einzureichen.
  • Das finale Programm wird drei Wochen vor dem Präsenztermin bekannt gegeben.
  • Anmeldungen als aktiver Teilnehmer sind bis eine Woche vor dem Präsenztermin möglich. Tragen Sie sich dazu bitte in unsem Online-Formular ein.

 

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* Bitte auf aktuelle Hinweise achten, da der Rhythmus nicht immer eingehalten werden kann und sich ggf. Raumänderungen ergeben können.