Design Based Research-Kolloquium am 5. Juni 2020

16. April 2020 Eileen Lübcke Keine Kommentare

Design Based Research-Kolloquium am 5. Juni 2020

In einem verlängerten Forschungskolloquium widmen wir uns dem Thema Design-Based Research (DBR), das bei uns am HUL in Lehre und Forschung eine große Rolle spielt. Mit Gästen, die in der hochschulischen und außerschulischen Bildung DBR-Projekte durchführen und begleiten, diskutieren wir sowohl konkrete Projekte als auch methodologische Fragen. Christin Sajons von der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg stellt ihr Dissertationsprojekt vor, in dem sie die Angebots-Nutzungs-Dynamik von MINT-Schülerlaboren untersucht und Angebote weiterentwickelt. Prof. Dr. Michael Komorek, ebenfalls aus Oldenburg, gibt uns einen Impuls zur Didaktischen Rekonstruktion, einem vor allem in den MINT-Didaktiken häufig genutzen Ansatz, der mit DBR einige Gemeinsamkeiten aufweist. Prof. Dr. Dominikus Herzberg von der Technischen Hochschule Mittelhessen lässt sich handlungswissenschaftlich inspirieren und stellt Überlegungen zu einem mögliche Methodenkoffer für DBR an. Daria Paul und Jennifer Preiß vom HUL teilen mit uns erste Ideen zu Ihren Dissertationen im Bereich der digitalen Hochschulbildung im Kontext von Score.

Aufgrund der aktuellen Pandemie hatten wir das Kolloquium im Sinne des Flipped Classroom Prinzips umgestaltet. Dies gibt uns die Möglichkeit, die beiden übergreifenden Präsentationen von Prof. Komorek und Prof. Herzberg noch einmal hier zur Verfügung zu stellen.

     

     

HUL Kolloquium bis zum 30. April eingestellt

17. März 2020 Eileen Lübcke Keine Kommentare

Aufgrund der Corona-Pandemie fällt das HUL Kolloquium bis zum 30. April 2020 aus. Wir werden auch auf synchrone Online-Sitzung verzichten, um die Kapazitäten für die ab 20.4. beginnende Online-Lehre zu nutzen.

 

Feedback in der schreibintensiven Lehre

03. Februar 2020 Eileen Lübcke Keine Kommentare

am 28.2.2020 13:00-16:00, Universitätskolleg, Schlüterstraße 51, R 4019

Mirjam Schubert & Friedrun Freise, Universitätskolleg, Universität Hamburg

In Zusammenarbeit mit dem Schreibzentrum des Universitätskollegs nimmt dieses Forschungskolloquium das Thema Schreiben in den Blick.

Damit schreibintensive Lehre gelingen kann, sollten Studierende zu den kurzen Texten, die sie bereits im Semester schreiben, Rückmeldungen bekommen. Nur so können Lernprozesse initiiert werden. Feedback hilft den Studierenden, eine Vorstellung davon zu entwickeln, wie ein Text in ihrem jeweiligen Fachkontext gelesen wird und welche Erwartungen an ihn gestellt werden. Um Feedbackprozesse zu unterstützen, hat das Schreibzentrum des Universitätskollegs der Universität Hamburg die Online-Plattform „Lehr-Lern-Archiv“ entwickelt. Hier können Lehrende und Studierende Texte in geschützten Seminargruppen hochladen und Feedback dazu austauschen.
Auf Basis des auf der Plattform entstehenden Textmaterials untersuchen Mirjam Schubert und Friedrun Freise wie sich ein Text bei der Überarbeitung nach Feedback entwickelt und inwiefern auf diese Weise fachliche Denk- und Schreibweisen gelernt und geschult werden. In der Präsentation stellen sie erste Ergebnisse der Auswertung vor, die diskutiert werden.

Ergänzt wird der Input durch ein Beispiel der Universität Konstanz: Im Rahmen des QPL-Projektes b3 bietet Frau Dr. Kathrin Hönig Seminare zum philosphischen Schreiben an. Eileen Lübcke vom HUL wird über dieses Konzept berichten, welches sie im Rahmen des QPL-Begleitforschungsprojektes FideS untersucht hat.

Bitte beachten Sie den Raumwechsel: Das Forschungskolloquium findet im Universitätskolleg statt, im 4. Stock des Gebäudes. Die Raumnummer ist R 4019.