Kolloquium 21 – Educational Design Research – am 23.02.2018

19. Januar 2018 Sebastian Fiedler Keine Kommentare

Am 23.02. werden wir uns dem Thema „Educational Design Research“ widmen.

Wir freuen uns sehr, dass wir Kerstin Oberprieler für einen Gastbeitrag gewinnen konnten.

Kerstin Oberprieler is a PhD student at the University of Canberra, Australia, researching the use of design-based research in gamification of workplaces. Kerstin works as Executive Design Manager for global consultancy ThinkPlace, which applies design thinking to Government and public good projects. Kerstin is also Co-founder and Lead Gamification Designer for PentaQuest, a gamification company.

Kerstin will be sharing some examples of design projects from her work and study, and how design-based research is applied in practice for business and in gamification. Kerstin recently presented in Hong Kong about the power of gamification in education, and spoke at the recent TEDxCanberra about the future of gamification.

Im zweiten Teil der Session werden wir uns mit ein paar aktuellen Fragen an die Educational Design Research befassen. Dazu wollen wir uns u.a. von ein paar ausgesuchten Thesen und Beobachtungen inspirieren lassen, die sich in Dr. Arthur Bakker’s (Utrecht University, NL) neuem Buch „Design Research in Education: A Practical Guide for Early Career Researchers“ (in press) finden werden.

Termin ist Freitag, 23.02.2018, 13-16 Uhr, HUL-Raum 2018.

Kolloquium 20 – Autoethnografie – am 26.01.2018

13. Januar 2018 Tobias Schmohl Keine Kommentare

In der nächsten Forschungskolloquiums-Sitzung am HUL wird das Thema „Autoethnografie“ behandelt werden. Anna Heudorfer und Tobias Schmohl befassen sich zunächst mit der konzeptionellen Einordnung der Autoethnografie in die allgemeine Ethnografie sowie mit ihrem „Stand“ in der hochschuldidaktischen Forschung und führen dann in den Diskurs um evokative vs. analytische Autoethnografie ein. Anschließend werden forschungspraktische Anwendungen skizziert und anhand von Beispielmaterial exemplarisch erläutert. Anna wird hierzu Feldnotizen mitbringen, die sie in ihren Lehrveranstaltungssitzungen gemacht hat. Wir hoffen auf einen produktiven Austausch. Da das Kolloquium dieses Mal Teile von Qualifizierungsarbeiten enthält, bitten wir um Vorab-Anmeldung, bis zum 20.01.2018 per Mail an unsere beiden Adressen: tobias.schmohl@uni-hamburg.de; anna.heudorfer@uni-hamburg.de

Als Vorab-Lektüre empfehlen wir den Beitrag zur Autoethnografie in der hochschuldidaktischen Forschung.

Termin ist Freitag, 26.01.2018, 13-16 Uhr, HUL-Raum 2018.

Kolloquium 19 am 27.10.2017

29. September 2017 Tobias Schmohl Keine Kommentare

Das nächste Kolloquium findet am 27.10.2017 statt. 13-16 Uhr

Wir haben einen externen Gast aus Lübeck: Markus Deimann wird einen kurzen (zusammenfassenden) Impuls zum Thema „Bildung in der Digitalität“ geben, zu dem wir uns dann interaktiv und mit Blick auf die Hochschuldidaktik beschäftigen wollen. Zur Vorbereitung bitten wir alle Teilnehmenden, den Vortrag von Markus Deimann „Relationierung von Bildung und Technik“ anzuhören oder durchzulesen. Die Kenntnis dieser Inhalte wird vorausgesetzt

Hinweise zum Thema:

Kolloquium 18 am 29.09.2017

10. September 2017 Tobias Schmohl Keine Kommentare

Das nächste Diskurskolloquium findet am 29.09. statt. Es befasst sich mit der Erkenntnistheorie von Ludwik Fleck und ihrer Bedeutung für die Hochschuldidaktik. Grundlage ist das Buch: Fleck, L. (1983). Erfahrung und Tatsache. Gesammelte Aufsätze. Frankfurt am Main: Suhrkamp. Voraussetzung zur Teilname ist die Lektüre des Buches (180 Seiten). Weitere Informationen finden sich hier.

Wer Interesse an der Kommentierung der Aufsätze von Gabi Reinmann hat: Das findet sich nun zusammengefasst in einem Artikel hier.

Beginn ist wie immer 13:00 Uhr s.t. in Raum 2018 des HUL. Interessenten sind herzlich willkommen.

 

Lektüre von Ludwik Fleck

25. Juni 2017 Gabi Reinmann 1 Kommentar

Bis Ende September 2017 besteht die Möglichkeit, nicht nur am Strand oder im Wohnzimmer für sich alleine Ludwik Flecks „Erfahrung und Tatsache“ (gesammelte Aufsätze) zu lesen (nähere Infos dazu hier), sondern im Bedarfsfall auch sukzessive zu kommentieren (aktuell zur Einleitung) nämlich hier.

  1. Hier geht es zu Kommentaren zum ersten Aufsatz: Über einige besondere Merkmale des ärztlichen Denkens
  2. Hier nun Kommentare zum zweiten Aufsatz: Zur Krise der „Wirklichkeit“
  3. Hier die Kommentare zum dritten Aufsatz: Über die wissenschaftliche Beobachtung und die Wahrnehmung im allgemeinen
  4. Hier die Kommentare zum vierten Aufsatz: Das Problem einer Theorie des Erkennens
  5. Hier die Kommentare zum fünften Aufsatz: Wissenschaftstheoretische Probleme
  6. Hier die Kommentare zum sechsten Aufsatz: Schauen, sehen, wissen
  7. Hier die Kommentare zum siebten und letzten Aufsatz: Krise in der Wissenschaft. Zu einer freien und menschlicheren Naturwissenschaft

Ringvorlesung Digitalisierung und Unbestimmtheit

20. Juni 2017 Tobias Schmohl Keine Kommentare

Prof. Dr. Heidrun Allert referiert kommenden Freitag im Rahmen unserer HUL-Ringvorlesungsreihe zum Thema Digitalisierung und Unbestimmtheit. Wir treffen uns im Anschluss an das Forschungskolloquium um 17:00 Uhr zum Vortrag mit anschließender Diskussion.

Kolloquium 17 am 30.06.2017

14. Juni 2017 Tobias Schmohl Keine Kommentare

Am 30.06.2017 von 13 bis 16 Uhr findet das nächste Forschungskolloquium statt. Thema wird das Konzept „Wirksamkeit“ von Bildungsmaßnahmen in der Begleitforschung sein. Das erwartet uns inhaltlich:

Ein anachronistischer Versuch

04. Juni 2017 Gabi Reinmann 2 Kommentare

Nach knapp zwei Jahren Erfahrung mit unserem Forschungskolloquium am HUL haben wir ein paar konzeptionelle Änderungen erarbeitet (siehe hier). Unter anderem wollen wir (zusätzlich) ein neues Kolloquiumsformat ausprobieren, das nicht (Nachwuchs-)Wissenschaftler*innen mit ihren Forschungsvorhaben zum „Impulsgeber“ einer gemeinsamen Sitzung von drei Stunden macht, sondern eine wissenschaftliche Literaturquelle – also ein Buch z.B., das vorab (über einen längeren Zeitraum) gelesen wird. In unserem Forschungskolloquium am 29. September 2017 werden wir genau das ausprobieren (eine ausführlichere Erläuterung und Begründung findet sich hier). Uns ist bewusst, dass die notorische Zeitnot, die wir alle haben, dagegen zu sprechen scheint, so einen „Aufwand“ zu betreiben und ein ganzes Buch zu lesen, um darüber zu sprechen. In gewisser Weise wollen wir damit den anachronistischen Versuch machen, das Lesen und Sprechen über das Gelesene als wichtiges Element in und für die Forschung in unsere Kolloquiumskultur einzuführen.

Gastbeitrag Hubert Knoblauch

15. Mai 2017 Tobias Schmohl Keine Kommentare

Im Mai findet keine Kolloquiums-Sitzung statt. Wir möchten stattdessen auf einen Gastbeitrag von Prof. Dr. Hubert Knoblauch (TU Berlin) im Rahmen des Moduls Wissenschaftsforschung unseres Masterstudiengangs Higher Education hinweisen. Prof. Knoblauch referiert zum Thema „Wissen, Wissenschaft und Wissenskommunikation“, am 09.06.2017 von 14:00-15:30 Uhr.

Der Vortrag soll nicht ein einziges Projekt wiedergeben. Vielmehr soll anhand verschiedener empirischer Beispiele die wissenssoziologische Betrachtungsweise der Wissenschaft vorgestellt werden. Eingangs muss dazu jedoch das Konzept des Wissens skizziert werden, das vor allem in der Wissenssoziologie entwickelt wurde und das als Ausgangspunkt für die Betrachtung wissenschaftlichen Wissens dient. Ist Wissen als sozial vermittelter Sinn grundsätzlich mit Kommunikation verbunden, so soll im zweiten Teil der Begriff der Wissenskommunikation erläutert werden. Statt den Begriff der Kommunikation bzw. des kommunikativen Handelns, wie er im kommunikativen Konstruktivismus ausgearbeitet wurde, zu entfalten,  wird sich der dritte Teil mit empirischen Formen der wissenschaftlichen Wissenskommunikation beschäftigen. Dazu dienen einige in unserem Arbeitsbereich durchgeführte Untersuchungen, die realweltliche Kommunikationsvorgänge videographisch analysiert haben. Sie sollen die Frage aufwerfen, ob und wie wir wissenschaftliche von anderen Formen der Wissenskommunikation unterscheiden können. Die Notwendigkeit einer solchen Unterscheidung bildet den Inhalt der abschließenden Skizze einer reflexiven Wissenschaftstheorie.

Kolloquium 15 am 28.04.2017

11. April 2017 Tobias Schmohl Keine Kommentare

Am 28.04.2017 von 13 bis 16 Uhr findet das nächste Forschungskolloquium statt. Die erste Sitzung im Sommersemester steht unter dem Zeichen fachdidaktischer Perspektiven auf das universitäre Lehren und Lernen (als Komplement zur allgemeineren hochschuldidaktischen Perspektive bei uns am HUL).

Dazu haben wir gleich drei Fachexperten aus zwei Fachbereichen zu Gast. Prof. Dr. Judith Brockmann und Prof. Dr. Mareike Schmidt aus der rechtswissenschaftlichen Fakultät sowie Prof. Dr. Sigrid Harendza (stellvertretende Direktorin der III. Medizinischen Klinik des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf) vom UKE.

Thematisch ist der Austausch am Thema „Bewertung von Prüfungen“ ausgerichtet. Wir freuen uns, die genannten Referentinnen für diese beiden fachlichen Zugänge gewonnen zu haben und sind bereits sehr gespannt auf den Austausch. Details zum Ablauf gibt es auch schon; zur Vorbereitung gibt es ein Aufgabenbeispiel aus den Rechtswissenschaften (Fall mit Fragestellung, Lösungsskizze und Ausarbeitung sowie Notenskala). Die Teilnehmenden werden gebeten, das Beispiel zur Vorbereitung vorab durchzulesen.

Die Veranstaltung findet wie gewohnt in der Schlüterstraße 51, Raum 2018 statt. Die Anmeldung ist geöffnet und bis zum 24.04.2017 möglich. Anmelden können Sie sich hier.

Seite 1 von 4