Anna Heudorfer

Studiert habe ich

Medien und Kommunikation im Bachelor und einen Master in Medienmanagement.

Wenn ich nochmal studieren könnte, würde ich

Mich weniger scheuen, Umwege zu gehen und mich fachlich neu zu orientieren. Dazu gehört, mich weniger von den vorgefertigten Strukturen und (vermeintlichen) Restriktionen des „Bologna-Studierens“ beeinflussen zu lassen, in die man heutzutage leider sozialisiert wird.

Im Moment treibt mich wissenschaftlich besonders die Frage um,

Wie forschendes (oder forschungsnahes Lernen) an Hochschulen umgesetzt wird und welche Wirkungen sich durch das Forschen im Studium entwickeln können. Und wann forschendes Lernen eigentlich zu einem „methodischen Kniff“ wurde, den man neu initiieren muss, anstatt die Verknüpfung von Forschung und Lehre an Universitäten als selbstverständlich zu erachten.

Mein Weg in die Forschung ist ….

Eher überraschend passiert und hat sicher noch einige Weggabelungen und Kurven vor sich, bevor man von einem „Ankommen“ sprechen kann.

Wenn ich die Forschung verändern könnte, würde ich ….

Versuchen, das Denken in Projekten abzuschaffen und stattdessen wieder stärker das Denken in Themen und Interessen zu etablieren.

Wissenschaftliche Nachwuchsförderung sollte

Die richtige Balance zwischen Freiraum und Betreuung finden, um eigenständiges – aber nicht einsames – Forschen zu ermöglichen.

Am Forschungskolloquium habe ich teilgenommen, um ….

Ehrliches Feedback zu meiner ersten Dissertationsidee zu bekommen und mich zu orientieren, in welche Richtung sich das Thema bewegen könnte.

Die wichtigste Erkenntnis, die ich aus dem Kolloquium mitnehme, lautet: ….

Interdisziplinarität ist eine Herausforderung, macht aber sehr viel Spaß.

Hochschuldidaktik? Also für mich heißt das vor allem

Sich an den Studierenden und ihren Lernprozessen zu orientieren. Diesbezüglich bin ich im Herzen selbst noch Studentin. 😉