Kolloquium 6 am 18.03.2016

„Open“ ist zu einem Label geworden, das auf vielen Prozessen und Produkten prangt: Open Access, Open Data, Open Innovation, Open Education, Open Learning, Open Badges u.a. In diesen Zusammenhängen ist „open“ stets positiv konnotiert und signalisiert einen Öffnungsprozess, der einem Akt der Befreiung von Grenzen, Einschränkungen und reglementierten Zugängen gleich kommt: Was vorher geschlossen war, wird geöffnet, allen zugänglich gemacht.

Aber worin besteht die Offenheit eigentlich genau, von der im Kontext von Lehren und Lernen immer die Rede ist? Und wie kann sie im Zusammenspiel von Mensch und Technik hergestellt werden? Und ist überhaupt alles „open“, was sich so nennt?

Im ersten Teil des März-Kolloquiums stellt Axel Dürkop von der TUHH sein Dissertationsvorhaben vor, das sich mit diesen Fragen beschäftigt und Offenheit im Designprozess webgestützter Lehr-Lernarrangements zum Thema hat.

Der zweite Teil des Kolloquiums befasst sich davon ausgehend mit dem Thema „Open Badges“. Bitte recherchiert ca. 15 Minuten im Vorfeld im Kollegenkreis, in der Bibliothek, im Netz und andernorts nach dem Stichwort „Open Badges“ und bringt eure Ergebnisse in die Sitzung mit.

Organisatorischer Hinweis: Achtung Raumänderung! Die Sitzung am 18.03. findet 13-16 Uhr s.t. im UK-Seminar (4018/19) statt. (Im 4. Stock der Schlüterstraße 51.)



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