Lektüre von Ludwik Fleck

25. Juni 2017 Gabi Reinmann Keine Kommentare

Bis Ende September 2017 besteht die Möglichkeit, nicht nur am Strand oder im Wohnzimmer für sich alleine Ludwik Flecks „Erfahrung und Tatsache“ (gesammelte Aufsätze) zu lesen (nähere Infos dazu hier), sondern im Bedarfsfall auch sukzessive zu kommentieren (aktuell zur Einleitung) nämlich hier.

  1. Hier geht es zu Kommentaren zum ersten Aufsatz: Über einige besondere Merkmale des ärztlichen Denkens
  2. Hier nun Kommentare zum zweiten Aufsatz: Zur Krise der „Wirklichkeit“
  3. Hier die Kommentare zum dritten Aufsatz: Über die wissenschaftliche Beobachtung und die Wahrnehmung im allgemeinen
  4. Hier die Kommentare zum vierten Aufsatz: Das Problem einer Theorie des Erkennens
  5. Fortsetzung folgt … (im September)

Ringvorlesung Digitalisierung und Unbestimmtheit

20. Juni 2017 Tobias Schmohl Keine Kommentare

Prof. Dr. Heidrun Allert referiert kommenden Freitag im Rahmen unserer HUL-Ringvorlesungsreihe zum Thema Digitalisierung und Unbestimmtheit. Wir treffen uns im Anschluss an das Forschungskolloquium um 17:00 Uhr zum Vortrag mit anschließender Diskussion.

Kolloquium 17 am 30.06.2017

14. Juni 2017 Tobias Schmohl Keine Kommentare

Am 30.06.2017 von 13 bis 16 Uhr findet das nächste Forschungskolloquium statt. Thema wird das Konzept „Wirksamkeit“ von Bildungsmaßnahmen in der Begleitforschung sein. Das erwartet uns inhaltlich:

Ein anachronistischer Versuch

04. Juni 2017 Gabi Reinmann 2 Kommentare

Nach knapp zwei Jahren Erfahrung mit unserem Forschungskolloquium am HUL haben wir ein paar konzeptionelle Änderungen erarbeitet (siehe hier). Unter anderem wollen wir (zusätzlich) ein neues Kolloquiumsformat ausprobieren, das nicht (Nachwuchs-)Wissenschaftler*innen mit ihren Forschungsvorhaben zum „Impulsgeber“ einer gemeinsamen Sitzung von drei Stunden macht, sondern eine wissenschaftliche Literaturquelle – also ein Buch z.B., das vorab (über einen längeren Zeitraum) gelesen wird. In unserem Forschungskolloquium am 29. September 2017 werden wir genau das ausprobieren (eine ausführlichere Erläuterung und Begründung findet sich hier). Uns ist bewusst, dass die notorische Zeitnot, die wir alle haben, dagegen zu sprechen scheint, so einen „Aufwand“ zu betreiben und ein ganzes Buch zu lesen, um darüber zu sprechen. In gewisser Weise wollen wir damit den anachronistischen Versuch machen, das Lesen und Sprechen über das Gelesene als wichtiges Element in und für die Forschung in unsere Kolloquiumskultur einzuführen.