Forschungskolloquium der Professur für Lehren und Lernen am HUL der Universität Hamburg

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Kolloquium 7 am 27.05.2016

17. Mai 2016 Tobias Schmohl Keine Kommentare

Die Kolloquiums-Sitzung im Mai befasst sich mit einem interdisziplinären Forschungsprojekt zwischen der Informatik, Geographie und den beiden Fachdidaktiken an der Universität Hamburg. Maria Knobelsdorf und Jonathan Otto stellen hier eine Design-Based-Studie zu Geographischen Informationssystemen vor. Im Zentrum der Sitzung sollen insbesondere Fragen zum Forschungsdesign stehen. Weitere Informationen finden sich hier:

 

April-Sitzung entfällt

22. März 2016 Tobias Schmohl Keine Kommentare

Aus terminlichen Gründen entfällt ausnahmsweise die April-Sitzung des Forschungskolloquiums. Die nächste Sitzung findet am Freitag, 27.05.2016 um 13:00 Uhr s.t. statt.

Dort werden Prof. Dr. Maria Knobelsdorf (Research Group Computer Science Education im Fachbereich Informatik) und Jonathan Otto (wissenschaftlicher Mitarbeiter bei ihr) ein Konzept für Digitale Bildung für Lehramtsstudierende der Geographie vorstellen, das sie aktuell im Rahmen einer neuen Lehrveranstaltung entwickeln. Hier der Link zur Projektseite: https://www.inf.uni-hamburg.de/inst/ab/csed/research/cc-gis.html

Eine Anmeldung für die Mai-Sitzung ist ab sofort möglich. Weitere Informationen dazu folgen hier in Kürze.

Ergänzung: Kolloquium 6 am 18.03.2016

18. März 2016 Tobias Schmohl Keine Kommentare

In der heutigen Kolloquiumssitzung kam in der Diskussion u.a. ein Beitrag auf, der sich als ein erster Zugang zum Thema „Open Badges“ ganz gut eignet.

Es handelt sich um einen Überblicksartikel zweier serbischer Autoren der Universität Belgrad:

  • Jovanovic, Jelena und Devedzic, Vladan. Open Badges: Novel Means to Motivate, Scaffold and Recognize Learning. In: Technology Knowledge and Learning, 2015, Vol.20(1), pp.115-122.

Im Beluga-Katalog kann der Beitrag hier aufgerufen und heruntergeladen werden.

Kolloquium 6 am 18.03.2016

08. März 2016 Tobias Schmohl Keine Kommentare

„Open“ ist zu einem Label geworden, das auf vielen Prozessen und Produkten prangt: Open Access, Open Data, Open Innovation, Open Education, Open Learning, Open Badges u.a. In diesen Zusammenhängen ist „open“ stets positiv konnotiert und signalisiert einen Öffnungsprozess, der einem Akt der Befreiung von Grenzen, Einschränkungen und reglementierten Zugängen gleich kommt: Was vorher geschlossen war, wird geöffnet, allen zugänglich gemacht.

Aber worin besteht die Offenheit eigentlich genau, von der im Kontext von Lehren und Lernen immer die Rede ist? Und wie kann sie im Zusammenspiel von Mensch und Technik hergestellt werden? Und ist überhaupt alles „open“, was sich so nennt?

Im ersten Teil des März-Kolloquiums stellt Axel Dürkop von der TUHH sein Dissertationsvorhaben vor, das sich mit diesen Fragen beschäftigt und Offenheit im Designprozess webgestützter Lehr-Lernarrangements zum Thema hat.

Der zweite Teil des Kolloquiums befasst sich davon ausgehend mit dem Thema „Open Badges“. Bitte recherchiert ca. 15 Minuten im Vorfeld im Kollegenkreis, in der Bibliothek, im Netz und andernorts nach dem Stichwort „Open Badges“ und bringt eure Ergebnisse in die Sitzung mit.

Organisatorischer Hinweis: Achtung Raumänderung! Die Sitzung am 18.03. findet 13-16 Uhr s.t. im UK-Seminar (4018/19) statt. (Im 4. Stock der Schlüterstraße 51.)

Kolloquium 5 am 26.02.2016

20. Januar 2016 Tobias Schmohl Keine Kommentare

Die Februar-Sitzung des Kolloquiums steht unter dem Titel „Forschungsmöglichkeiten zur Studieneingangsphase mit den NEPS-Daten“. Als Referentin haben wir dieses Mal Hilde Schaeper aus Hannover gewinnen können, die im Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung u. a. für die NEPS-Teilstudie „Hochschulstudium und Übergang in den Beruf“ verantwortlich ist.

Zur Vorbereitung stellen wir hier einen Auszug aus dem umfangreichen Erhebungsprogramm der NEPS-Studierendenuntersuchung zur Verfügung; außerdem kann über das Uni-Netz der nachfolgende E-Artikel heruntergeladen werden, zu dem wir aus urheberrechtlichen Gründen nur den Treffer im BELUGA-System verlinken (von dort kommt man mit einigen Klicks zum Download).

Interessierte können sich hier auch das gesamte Instrument der bisher veröffentlichten Wellen herunterladen.

Materialien zur Vorbereitung:

Kolloquium 4 am 29.01.2016

07. Januar 2016 Tobias Schmohl 1 Kommentar

Design-Based Research (DBR) ist eine Forschungsstrategie, die gerade für die Hochschuldidaktik viele Potenziale bietet. Der erste Kolloquiumstermin im Jahr 2016 widmet sich diesem Thema und wird inhaltlich von Silvia Hartung (Doktorandin) und Gabi Reinmann gestaltet.

Der Kolloquiumstermin umfasst zwei Teile:

  • einen Impulsvortrag von Silvia, in dem sie Design-Based Research (DBR) exemplarisch und am Beispiel ihres Dissertationsprojekts vorstellt;
  • einer Gruppen- und Plenumsarbeit rund um die Frage, wie DBR in eine hochschuldidaktischen Forschungs-, Lehr und Beratungseinrichtung wie dem Hamburger Zentrum für Universitäres Lehren und Lernen (HUL) praktiziert werden könnte.

Zur Vorbereitung auf das Kolloquim geben wir folgende Lektüreempfehlung:

  • Reinmann, G. (2015). Design-based Research. Erscheint in D. Schemme & H. Novak (Hrsg.), Gestaltungsorientierte Forschung in Innovations- und Entwicklungsprogrammen – Potenzial für Praxisgestaltung und Theoriebildung. Bonn: Bundesinstitut für Berufsbildung.
  • Reinmann, G. (2014). Welchen Stellenwert hat die Entwicklung im Kontext von Design Research? Wie wird Entwicklung zu einem wissenschaftlichen Akt? In D. Euler & P. Sloane (Hrsg.), Design-based Research (S. 63-78). Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik/Beiheft). Stuttgart: Steiner.
  • aus dem online zugänglichen Reader: http://gabi-reinmann.de/wp-content/uploads/2013/05/Reader_Entwicklungsforschung_Jan2015.pdf

 

Wissenschaft bildet.

16. Dezember 2015 Tobias Schmohl Keine Kommentare

Im September nächsten Jahres veranstalten wir (das HUL) gemeinsam mit der Universität St. Gallen eine Forschungstagung, die sich mit Perspektiven und Zukunft der Forschung zum Lehren und Lernen an Hochschulen befasst. Wir wollen so u.a. einen Raum zur Vernetzung zwischen den verschiedenen Forschenden schaffen, die sich mit dem Thema „Lernen und Lehren an Hochschulen“ auseinandersetzen. Die Veranstaltung setzt also einen klaren Akzent auf Forschung in Abgrenzung zu Praxiskonzepten, Erfahrungsberichten und Serviceangeboten. Zugleich wird Wert auf methodologische Offenheit und forschungsmethodischen Pluralismus gelegt.

Alle weiteren Infos sowie den Call for Papers finden sich hier.

  • Veranstaltungszeit: 8. und 9. September 2016
  • Veranstaltungsort: HUL
  • Deadline für die Einreichungen ist der 1. März 2016

Kolloquium 3 am 06.11.2015

19. Oktober 2015 Tobias Schmohl Keine Kommentare

Vortragende sind dieses Mal Anna Heudorfer und Patrick Bettinger.

Im ersten Teil wird Anna Heudorfer ihr Dissertationsprojekt vorstellen, das sich unter dem Arbeitstitel „Studentische Forschungsprojekte als Civic Education“ mit Zusammenhängen zwischen forschendem Lernen und der Rolle Studierender innerhalb der (Zivil-)Gesellschaft befasst.

Im zweiten Teil widmet sich Patrick Bettingers Vortrag der dokumentarischen Methode als einem Verfahren der qualitativen Sozialforschung.

Beide Vortragsteile sind dabei konzeptionell verzahnt; im Diskussionsteil soll die Frage im Fokus stehen, wie die dokumentarische Methode im Kontext des geplanten Forschungsvorhabens eingesetzt werden kann.

Anmeldungen sind noch bis zum 03.11.2015 möglich: formlos per E-Mail an tobias.schmohl@uni-hamburg.de.

Kolloquium 2 am 16.10.2015

07. Oktober 2015 Tobias Schmohl Keine Kommentare

Bei der zweiten Sitzung des Forschungskolloquiums werden Sebastian Fiedler und Tobias Schmohl vortragen. Anmeldungen sind noch bis zum 13.10.2015 möglich: formlos per E-Mail an tobias.schmohl@uni-hamburg.de.

Kolloquium 1 am 25.09.2015

06. Oktober 2015 Tobias Schmohl Keine Kommentare

Hier die Abstracts und Referentensteckbriefe der beiden Vorträge zur Auftakt-Sitzung des Forschungskolloquiums von Elke Bosse und Caroline Trautwein: