Kolloquium 19 am 27.10.2017

29. September 2017 Tobias Schmohl Keine Kommentare

Das nächste Kolloquium findet am 27.10.2017 statt. 13-16 Uhr

Wir haben einen externen Gast aus Lübeck: Markus Deimann wird einen kurzen (zusammenfassenden) Impuls zum Thema „Bildung in der Digitalität“ geben, zu dem wir uns dann interaktiv und mit Blick auf die Hochschuldidaktik beschäftigen wollen. Zur Vorbereitung bitten wir alle Teilnehmenden, den Vortrag von Markus Deimann „Relationierung von Bildung und Technik“ anzuhören oder durchzulesen. Die Kenntnis dieser Inhalte wird vorausgesetzt 🙂

Hinweise zum Thema:

Kolloquium 18 am 29.09.2017

10. September 2017 Tobias Schmohl Keine Kommentare

Das nächste Diskurskolloquium findet am 29.09. statt. Es befasst sich mit der Erkenntnistheorie von Ludwik Fleck und ihrer Bedeutung für die Hochschuldidaktik. Grundlage ist das Buch: Fleck, L. (1983). Erfahrung und Tatsache. Gesammelte Aufsätze. Frankfurt am Main: Suhrkamp. Voraussetzung zur Teilname ist die Lektüre des Buches (180 Seiten). Weitere Informationen finden sich hier.

Wer Interesse an der Kommentierung der Aufsätze von Gabi Reinmann hat: Das findet sich nun zusammengefasst in einem Artikel hier.

Beginn ist wie immer 13:00 Uhr s.t. in Raum 2018 des HUL. Interessenten sind herzlich willkommen.

 

Lektüre von Ludwik Fleck

25. Juni 2017 Gabi Reinmann 1 Kommentar

Bis Ende September 2017 besteht die Möglichkeit, nicht nur am Strand oder im Wohnzimmer für sich alleine Ludwik Flecks „Erfahrung und Tatsache“ (gesammelte Aufsätze) zu lesen (nähere Infos dazu hier), sondern im Bedarfsfall auch sukzessive zu kommentieren (aktuell zur Einleitung) nämlich hier.

  1. Hier geht es zu Kommentaren zum ersten Aufsatz: Über einige besondere Merkmale des ärztlichen Denkens
  2. Hier nun Kommentare zum zweiten Aufsatz: Zur Krise der „Wirklichkeit“
  3. Hier die Kommentare zum dritten Aufsatz: Über die wissenschaftliche Beobachtung und die Wahrnehmung im allgemeinen
  4. Hier die Kommentare zum vierten Aufsatz: Das Problem einer Theorie des Erkennens
  5. Hier die Kommentare zum fünften Aufsatz: Wissenschaftstheoretische Probleme
  6. Hier die Kommentare zum sechsten Aufsatz: Schauen, sehen, wissen
  7. Hier die Kommentare zum siebten und letzten Aufsatz: Krise in der Wissenschaft. Zu einer freien und menschlicheren Naturwissenschaft

Ringvorlesung Digitalisierung und Unbestimmtheit

20. Juni 2017 Tobias Schmohl Keine Kommentare

Prof. Dr. Heidrun Allert referiert kommenden Freitag im Rahmen unserer HUL-Ringvorlesungsreihe zum Thema Digitalisierung und Unbestimmtheit. Wir treffen uns im Anschluss an das Forschungskolloquium um 17:00 Uhr zum Vortrag mit anschließender Diskussion.

Kolloquium 17 am 30.06.2017

14. Juni 2017 Tobias Schmohl Keine Kommentare

Am 30.06.2017 von 13 bis 16 Uhr findet das nächste Forschungskolloquium statt. Thema wird das Konzept „Wirksamkeit“ von Bildungsmaßnahmen in der Begleitforschung sein. Das erwartet uns inhaltlich:

Ein anachronistischer Versuch

04. Juni 2017 Gabi Reinmann 2 Kommentare

Nach knapp zwei Jahren Erfahrung mit unserem Forschungskolloquium am HUL haben wir ein paar konzeptionelle Änderungen erarbeitet (siehe hier). Unter anderem wollen wir (zusätzlich) ein neues Kolloquiumsformat ausprobieren, das nicht (Nachwuchs-)Wissenschaftler*innen mit ihren Forschungsvorhaben zum „Impulsgeber“ einer gemeinsamen Sitzung von drei Stunden macht, sondern eine wissenschaftliche Literaturquelle – also ein Buch z.B., das vorab (über einen längeren Zeitraum) gelesen wird. In unserem Forschungskolloquium am 29. September 2017 werden wir genau das ausprobieren (eine ausführlichere Erläuterung und Begründung findet sich hier). Uns ist bewusst, dass die notorische Zeitnot, die wir alle haben, dagegen zu sprechen scheint, so einen „Aufwand“ zu betreiben und ein ganzes Buch zu lesen, um darüber zu sprechen. In gewisser Weise wollen wir damit den anachronistischen Versuch machen, das Lesen und Sprechen über das Gelesene als wichtiges Element in und für die Forschung in unsere Kolloquiumskultur einzuführen.

Gastbeitrag Hubert Knoblauch

15. Mai 2017 Tobias Schmohl Keine Kommentare

Im Mai findet keine Kolloquiums-Sitzung statt. Wir möchten stattdessen auf einen Gastbeitrag von Prof. Dr. Hubert Knoblauch (TU Berlin) im Rahmen des Moduls Wissenschaftsforschung unseres Masterstudiengangs Higher Education hinweisen. Prof. Knoblauch referiert zum Thema „Wissen, Wissenschaft und Wissenskommunikation“, am 09.06.2017 von 14:00-15:30 Uhr.

Der Vortrag soll nicht ein einziges Projekt wiedergeben. Vielmehr soll anhand verschiedener empirischer Beispiele die wissenssoziologische Betrachtungsweise der Wissenschaft vorgestellt werden. Eingangs muss dazu jedoch das Konzept des Wissens skizziert werden, das vor allem in der Wissenssoziologie entwickelt wurde und das als Ausgangspunkt für die Betrachtung wissenschaftlichen Wissens dient. Ist Wissen als sozial vermittelter Sinn grundsätzlich mit Kommunikation verbunden, so soll im zweiten Teil der Begriff der Wissenskommunikation erläutert werden. Statt den Begriff der Kommunikation bzw. des kommunikativen Handelns, wie er im kommunikativen Konstruktivismus ausgearbeitet wurde, zu entfalten,  wird sich der dritte Teil mit empirischen Formen der wissenschaftlichen Wissenskommunikation beschäftigen. Dazu dienen einige in unserem Arbeitsbereich durchgeführte Untersuchungen, die realweltliche Kommunikationsvorgänge videographisch analysiert haben. Sie sollen die Frage aufwerfen, ob und wie wir wissenschaftliche von anderen Formen der Wissenskommunikation unterscheiden können. Die Notwendigkeit einer solchen Unterscheidung bildet den Inhalt der abschließenden Skizze einer reflexiven Wissenschaftstheorie.

Kolloquium 15 am 28.04.2017

11. April 2017 Tobias Schmohl Keine Kommentare

Am 28.04.2017 von 13 bis 16 Uhr findet das nächste Forschungskolloquium statt. Die erste Sitzung im Sommersemester steht unter dem Zeichen fachdidaktischer Perspektiven auf das universitäre Lehren und Lernen (als Komplement zur allgemeineren hochschuldidaktischen Perspektive bei uns am HUL).

Dazu haben wir gleich drei Fachexperten aus zwei Fachbereichen zu Gast. Prof. Dr. Judith Brockmann und Prof. Dr. Mareike Schmidt aus der rechtswissenschaftlichen Fakultät sowie Prof. Dr. Sigrid Harendza (stellvertretende Direktorin der III. Medizinischen Klinik des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf) vom UKE.

Thematisch ist der Austausch am Thema „Bewertung von Prüfungen“ ausgerichtet. Wir freuen uns, die genannten Referentinnen für diese beiden fachlichen Zugänge gewonnen zu haben und sind bereits sehr gespannt auf den Austausch. Details zum Ablauf gibt es auch schon; zur Vorbereitung gibt es ein Aufgabenbeispiel aus den Rechtswissenschaften (Fall mit Fragestellung, Lösungsskizze und Ausarbeitung sowie Notenskala). Die Teilnehmenden werden gebeten, das Beispiel zur Vorbereitung vorab durchzulesen.

Die Veranstaltung findet wie gewohnt in der Schlüterstraße 51, Raum 2018 statt. Die Anmeldung ist geöffnet und bis zum 24.04.2017 möglich. Anmelden können Sie sich hier.

Prof. Dr. Karl Wilbers zu Gast am HUL

31. März 2017 Tobias Schmohl Keine Kommentare

Kommenden Donnerstag (6.4., 18:00-19:30 Uhr) wird Prof. Dr. Karl Wilbers bei uns einen öffentlichen Vortrag zur Einbindung externenr Expertise bei der Gestaltung von Lehre in Hochschulen halten. Wilbers leitet den Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik und Personalentwicklung an der Universität Erlangen.

Sein Vortrag beleuchtet an mehreren Beispielen die Rolle externer Expertise bei der Gestaltung der Lehre in Hochschulen. Die zentrale Rolle der Integration externer Expertinnen und Experten in den grundlegenden Normen des Qualitätsmanagements an Hochschulen wird herausgearbeitet. Dabei wird deutlich, dass das Verständnis allgemein bleibt und inkonsistent angelegt ist. Die Aufgaben und Rollen externer Expertinnen und Experten sind in den Normen des Qualitätsmanagements unscharf und z. T. widersprüchlich. Die Positionsbestimmung changiert zwischen „kritischen Freundinnen und Freunde“ und „Kontrolleurinnen und Kontrolleure“. „Unabhängigkeit“ bzw. „Unbefangenheiten“ ist kein Selbstzweck, hat seinen Preis und kann gar kontraproduktiv sein.

Interessierte — auch außerhalb der UHH — sind herzlich eingeladen!

Kolloquium am 31.03.2017

26. März 2017 Gabi Reinmann Keine Kommentare

Im Forschungskolloquium am 31.03.2017 werden wir Frank Vohle und Andreas Hebbel-Seeger zu Gast haben. Was erwartet uns inhaltlich?

Andreas Hebbel-Seeger wird den Fokus auf 360-Grad-Videos setzen. Ausgehend von einer Einführung in Technologie wird er im Rahmen des Beitrags Einsatz und Wirkung von 360-Grad-Videos am Beispiel ausgewählter eigener Forschungsprojekte am Campus Hamburg der Hochschule Marcomedia vorstellen und praktische Konsequenzen für einen Einsatz in Trainings-, Lern- und Marketingkontexten diskutieren.

Frank Vohle wird – ausgehend von dichten Erfahrungen aus dem Sport – das didaktische Potenzial von situationsgenauen Videokommentaren und vom sozialen Austausch dieser Kommentare anhand von Transferbeispielen in der Hochschullehre (Lehrerbildung / Medizin) erläutern. Aus Sicht eines “Systempraktikers” soll danach gefragt werden, wo die methodologischen (DBR) und theoretischen (Beobachtung/Reflexivität) Anker rund um das Thema Social Video Learning liegen.

Methodisch setzt der Workshop auf Impulsreferate, praktische Erprobung und Plenumsdiskussion.

Zu den Referenten:

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